Leasing · Fuhrparkmanagement · Truck Rental · Vermietung

Sie finanzieren eine einzelne FIN.
Ihre Daten bekommen Sie aggregiert.

Das Risiko aus Instandhaltungskosten und Restwert tragen Sie je Fahrzeug. Reparaturen geben Sie ohne Vergleichswert frei, die Rechnung kommt gesammelt für das ganze Werkstattnetz, und die Wahrheit über das Fahrzeug erfahren Sie bei der Rückgabe — wenn sich nichts mehr ändern lässt.

FleetFlow setzt genau dort an, wo das Geld noch nicht draußen ist: bei der Kostenfreigabe.

Pilot auf einem abgegrenzten Teil Ihrer Flotte. Parallel zu Ihrem Prozess, ohne Austausch Ihres Systems.

88,1 Mrd. PLN
+9,9 %

Fahrzeugfinanzierung in Polen 2025 — 73,8 % des gesamten Leasingmarkts

261 Tsd.
+12,4 %

Fahrzeuge in den Flotten polnischer Fuhrparkmanagement-Anbieter (30.06.2026)

+2 %
der Bestand wächst, nicht der Absatz

Neuzulassungen im Fuhrparkmanagement H1 2026 — bei 12,4 % Flottenwachstum

20–30 %
Druck auf die Marge

Anstieg der Reparaturkosten ggü. Vorjahr 2024, bei 4,7 % Inflation

Die verwalteten Flotten wachsen um 12,4 %, die Neuzulassungen um 2 %, und der Anteil des Fuhrparkmanagements an den Firmenkäufen sinkt. Es wächst der Bestand, nicht der Absatz — und genau dann holt man Marge über die Betreuungskosten, nicht über Wachstum.

Wo die Datenkette reißt

Die Buchhaltung liefert Lieferant und Betrag. Das Controlling braucht etwas völlig anderes — und niemand setzt diese Kette zusammen.

  1. 1Ereignis: Reparatur, Wartung, Schaden
  2. 2Werkstatt erstellt den Kostenvoranschlag
  3. 3Freigabe — meist ohne Vergleichswerthier setzt FleetFlow an
  4. 4Ausführung
  5. 5Sammelrechnung für Netz und Zeitraum
  6. 6Kosten am Vertrag nach 30–60 Tagen

Die Kette, die die Buchhaltung nicht liefert

FIN → Ereignis → Teil oder Arbeit → Laufleistung → Freigabe → Vertrag → Kunde → Kosten

Freigabe ohne Vergleichswert

Wer freigibt, sieht den Kostenvoranschlag und eine Betragsgrenze. Nicht, was diese Position bei dieser Werkstatt vor einem Quartal gekostet hat, was sie anderswo kostet, ob dasselbe Fahrzeug vor einem halben Jahr dieselbe Reparatur hatte und ob das Teil noch unter Garantie steht.

Preisspanne zwischen Vertragswerkstatt und freier Werkstatt: 40–50 % für dieselbe Leistung.

Sammelrechnung ohne Positionen je FIN

Ein Dokument, mehrere hundert Positionen, das ganze Werkstattnetz. Die Aufteilung ist Handarbeit — die Branche selbst spricht von vielen Zusatzstunden pro Monat.

Ein Teil der Kosten erreicht nie das richtige Fahrzeug, sondern nur den Sammeltopf „Flottenkosten”.

Verzug von 30–60 Tagen

Bis die Kosten am Vertrag ankommen, hat das Fahrzeug weitere fünftausend Kilometer hinter sich. Den Trend können Sie beschreiben. Reagieren können Sie nicht mehr.

Abgleich mit dem Vertragsbudget: quartalsweise oder zum Vertragsende.

Rückkopplung zur Kalkulation gekappt

Das Servicebudget im Vertrag wurde vor drei Jahren gerechnet, mit anderen Teile- und Lohnpreisen. Die Abweichung zeigt sich in der Endabrechnung.

Also im Streit mit dem Kunden, bei der Vertragsverlängerung.

Die Frage, die heute kein System einer Leasinggesellschaft beantwortet

„Zeig mir alle FIN, bei denen die erwartete Marge unter die Schwelle gefallen ist, erklär warum und schlag eine Maßnahme vor.”

Zur Antwort müssen Schichten zusammenkommen, die in getrennten Silos liegen: Vertragskern, ERP, Service, Rechnungen, Schäden, Reifen, Telematik und Remarketing.

Fünf Mechanismen, keine Modulliste

Jeder adressiert ein anderes Leck. Der zweite ist der wichtigste — mit ihm beginnt jede Einführung.

01

Die Kosten finden das Fahrzeug von selbst, am Tag des Rechnungseingangs

Heute

Die Sammelrechnung des Werkstattnetzes kommt als ein Dokument mit mehreren hundert Positionen. Jemand sitzt da und teilt sie von Hand auf, ein Teil der Kosten landet auf einem Sammelkonto, das Controlling sieht das volle Bild ein Quartal später.

Mit FleetFlow

Das Dokument wird in Positionen zerlegt, jede über eine Kaskade an das Fahrzeug gebunden: Kostenkonto beim Lieferanten → Kennzeichen → Tankkarte oder Kundenkonto. Klassifizierung (Teil, Arbeit, Material, Reifen, Schaden, Assistance) und Buchung auf die Kostenzuordnung vom Tag des Ereignisses. Unsichere Positionen gehen mit Zuordnungsvorschlag in die Ausnahmeliste.

  • die Fahrzeugkosten sind vollständig, nicht „so weit, wie die Zuordnung geklappt hat”
  • das Controlling hat die Daten am Tag des Belegeingangs, nicht nach einem Quartal
  • der Mensch entscheidet über Ausnahmen, nicht über jede Position
02

Die Entscheidung vor der Kostenfreigabe

Der Kern des Angebots
Heute

Die Reparaturfreigabe ist der einzige Punkt der Kette, an dem das Geld noch im Haus bleiben kann. Alles danach ist nur noch Verbuchen. Und wer freigibt, sieht den Kostenvoranschlag und die Betragsgrenze — nicht die Fahrzeughistorie, nicht die Preishistorie der Werkstatt, nicht die Garantie.

Mit FleetFlow

Zu jedem Kostenvoranschlag liefert der Agent eine Empfehlung mit Begründung: Ist die Reparatur für diese Laufleistung und dieses Alter plausibel, ist sie eine Wiederholung von vor einem halben Jahr, gehört sie auf die Garantie, passt der Preis zur Historie dieser Werkstatt und des Netzes, deckt der Servicevertrag den Umfang. Unter der Schwelle und ohne Abweichung — automatische Freigabe.

  • die Routine läuft durch, die Aufmerksamkeit geht an die Fälle, die sie verdienen
  • jede Empfehlung hat Begründung, Konfidenzniveau und Audit-Spur
  • kürzere Entscheidung heißt kürzerer Ausfall — beim Lkw kostet der Ausfall mehr als die Reparatur
03

Freigegeben ≠ ausgeführt ≠ abgerechnet

Heute

Drei Dokumente beschreiben dasselbe Ereignis: Freigabe, Werkstattauftrag, Rechnung. In den meisten Organisationen stellt sie niemand systematisch gegenüber.

Mit FleetFlow

FleetFlow gleicht sie automatisch ab und zeigt die Differenzen: Positionen über den freigegebenen Umfang hinaus, Preisabweichung gegenüber der Freigabe, Duplikate, Arbeiten ohne jede Freigabe abgerechnet.

  • der schnellste und am leichtesten prüfbare Wertbeweis — die Differenz ist da oder sie ist es nicht
  • eine Werkstatt, die weiß, dass jede Position gegen die Freigabe läuft, schreibt andere Rechnungen
  • der Einkauf bekommt harte Substanz für Nachverhandlungen
04

Fahrzeug- und Werkstattgedächtnis als Aktivum

Heute

Die Fahrzeughistorie liegt verstreut zwischen System, E-Mail und den Köpfen der Beteiligten. Bei der Rückgabe beginnt die Diskussion darüber, wer sich woran erinnert — und die Rückgabe ist, wie die Branche selbst sagt, die häufigste Streitquelle am Vertragsende.

Mit FleetFlow

Jedes Ereignis bleibt am Fahrzeug: Kosten, Umfang, Werkstatt, Laufleistung, Entscheidung und deren Begründung. Nach einem Jahr haben Sie die vollständige Fahrzeughistorie und ein Kostenprofil jeder Werkstatt im Netz.

  • Rückgabebelastungen mit dokumentierter Historie belegen statt mit Argumenten
  • Grundlage für die Restwertkalkulation und ein Abweichungssignal, bevor das Fahrzeug zurückkommt
  • Rückkopplung in die Kalkulation neuer Verträge: die reale Kostenkurve statt Annahmen von vor vier Jahren
  • Frühwarnsignal: ein Fahrzeug, das plötzlich nicht mehr planmäßig gewartet wird
05

Ein Agent, der arbeitet — statt eines Bildschirms, den man öffnen muss

Heute

Flottensysteme und BI liefern einen Bildschirm. Jemand muss ihn öffnen, wissen wonach er sucht und Zeit dafür haben. In der Praxis öffnet man ihn, wenn das Problem schon da ist.

Mit FleetFlow

Der Agent sichtet die Daten selbst und eskaliert nur, was einen Menschen braucht. Gefragt wird auf Deutsch — „zeig mir die Fahrzeuge, bei denen die Servicekosten die Annahme um mehr als 30 % überschreiten” — und die Antwort kommt, nicht eine Anleitung zum Bau eines Reports.

  • den Nutzen bekommt, wer keine Zeit hat, ins System zu gehen
  • Operationen auf Flottendaten hinter Schalter je Unternehmen, Rollenkontrolle und lückenlosem Audit
  • der Agent hält an und fragt nach, wenn die Entscheidung es verdient

Rechnen Sie es auf Ihrer Flotte durch

Es gibt keine Benchmarks zum Kostenleck — niemand veröffentlicht sie. Es gibt aber eine Rechnung, die Sie in einer Minute mit Ihren eigenen Zahlen füllen.

1 % — sehr vorsichtig15 % — im Ausland berichtetes Niveau
Ereignisse pro Jahr
25.000
Jährliche Servicekosten
37,5 Mio. PLN
Rückgewinnung bei 8 %
3 Mio. PLN
pro Jahr · vorsichtiges Szenario (3 %): 1,13 Mio. PLN
Allein die Produktivität
3.333 h pro Jahr ≈ 1,9 Vollzeitstelle
bei 8 Minuten Ersparnis je Freigabe

Das ist eine Rechnung, kein Versprechen. Die Vorgabewerte sind Beispiele. Im ersten Gespräch ersetzen wir sie durch Ihre Zahlen — und wenn das Ergebnis eine Einführung nicht trägt, sagen wir das offen, statt Ihnen einen Piloten zu verkaufen.

Belege, dass dieses Geld zurückzuholen ist

Fünf Einführungen aus Märkten, in denen diese Ebene seit Jahren läuft. Gemessen und veröffentlicht.

Das sind nicht unsere Ergebnisse und wir geben sie nicht als Prognose für Ihr Portfolio aus. Wir geben sie als Beleg dafür, dass das Problem Größe hat und dass es sich adressieren lässt.

Fleetio · AI Service Advisor
H1 2026

Kunden haben 41,6 Mio. USD an überflüssigen Reparaturpositionen abgelehnt, +112 % ggü. Vorjahr. 2,5 h Ersparnis je Reparatur, 3 Tage schnellerer Abschluss.

Element Fleet · DigiAdvisor
07.2026

KI prüft den Kostenvoranschlag gegen Richtlinien, Limits, Preislisten, Historie und Garantie: freigeben / verhandeln / ablehnen / eskalieren. 1,5 Mio. Fahrzeuge, 1,6 Mrd. USD identifizierte Einsparungen in einem Jahr.

epyx 1link · AVA
Großbritannien

Scoring jeder Anfrage von 0–100 auf Basis von 40 Mio. Datenpunkten aus 5 Jahren: Freigabewahrscheinlichkeit, historischer Preis, Häufigkeit der Position bei dieser Werkstatt.

Love's · FleetView
08.2026

Prüfebene auf den Rechnungen: −60 % Bearbeitungszeit, −15–20 % Instandhaltungskosten in den getesteten Bereichen.

Eurowag + Rossum

70 % Rechnungsautomatisierung, Bearbeitung von 9 auf 4 Tage, pünktliche Zahlungen von 60 % auf 90 %, 60 Konzerngesellschaften.

E-Rechnung: ein Fenster, kein Vorsprung

Werkstatt, Händler und Tankstelle stellen künftig einen strukturierten Beleg mit Einzelpositionen aus — in Deutschland als E-Rechnung nach ZUGFeRD oder XRechnung, in Polen über die staatliche KSeF-Schnittstelle. Die Hürde „baut erst OCR und zweihundert Schnittstellen” ist weg.

Der reine Rechnungsimport ist heute bei jedem Anbieter Standard. Der Vorsprung beginnt erst dahinter.

  • Zuordnung der Positionen zu FIN und Auftrag mit Konfidenzwert
  • Abgleich von Freigabe, Werkstattauftrag und Rechnung
  • Erkennung von Duplikaten und Positionen über den Freigabeumfang hinaus
  • Entscheidung vor der Freigabe, kein Report im Nachhinein
Zeitplan
1. Januar 2025
Deutschland: jedes Unternehmen muss strukturierte E-Rechnungen empfangen können
1. Februar / 1. April 2026
Polen: KSeF-Pflicht — zuerst ab 200 Mio. PLN Umsatz, dann alle übrigen aktiven Umsatzsteuerpflichtigen
1. Januar 2027 → 2028
Deutschland: Ausstellungspflicht ab 800 000 € Vorjahresumsatz, ab 2028 für alle

Für wen das ist

Wir verkaufen dort, wo Sie das Risiko der Instandhaltungskosten selbst tragen — denn nur dort frisst jede falsch freigegebene Reparatur direkt Ihr Ergebnis.

Truck Rental
Sehr hohe Passung

Sehr hohe Servicekosten, teurer Ausfall, hohe Laufleistungen. Jede falsch freigegebene Reparatur sehen Sie sofort im Ergebnis.

Full-Service-Leasing / Fuhrparkmanagement
Sehr hohe Passung

Feste Rate, Instandhaltungs- und Restwertrisiko auf Ihrer Seite. Die Vertragsmarge hängt an den Serviceentscheidungen.

Leasing mit Servicepaket
Hohe Passung

Kosten je FIN, Freigaben, Rechnungen, Garantien und Laufleistung — dasselbe Problem bei engerem Leistungsumfang.

Rent-a-Car und Mid-Term
Hohe Passung

Hohe Rotation, Schäden, Kosten pro Tag und Wiederverkauf. Die Fahrzeughistorie entscheidet über das Ergebnis am Ende.

Reines Finanzierungsleasing ohne Exposure gegenüber Instandhaltungskosten ist heute nicht unser Kunde. Wenn Sie das Servicerisiko nicht tragen, betrifft Sie das Argument der zurückgeholten Marge nicht — und das sagen wir lieber im ersten Gespräch als im dritten.

Drei verschiedene Gespräche

Es gibt kein einheitliches Angebot für „die Leasinggesellschaft”. Es hilft zu wissen, in welchem Gespräch wir sind.

Operations-Leitung / Fuhrparkmanagement-Betrieb
Der Einstieg — der härteste Business Case, denn Sie tragen das Risiko des Servicebudgets

Zahlen Sie nicht länger zu viel für Reparaturen und holen Sie die Zeit Ihres Teams zurück.

Kennzahlen: Wert der erkannten Abweichungen · Anteil automatischer Entscheidungen · Freigabedauer

Produkt- / Vertriebsleitung
Nach dem Beweis aus der ersten Einführung

Geben Sie Ihrem Kunden, was der Wettbewerb nicht hat — und sehen Sie seine Flotte.

Kennzahlen: Retention bei Verlängerung · Upsell von Services · Nutzungsdaten der Fahrzeuge

Risiko, Remarketing, CFO
Das Argument für den Vorstand

Wissen Sie früher, was zurückkommt und was es wert sein wird.

Kennzahlen: Erfolgsquote bei Rückgabebelastungen · Zahl der Streitfälle · Treffsicherheit der Restwerte

Dasselbe Werkzeug können Sie an Ihren Kunden weiterverkaufen

FleetFlow läuft unter Ihrer Marke als Bestandteil des Vertrags. Der Flottenkunde erhält Kostenzuordnungen und Unternehmensstruktur, Controlling-Report und Buchungsdatei für die Buchhaltung, Kraftstoffbudgets, wiederkehrende Aufgaben, Fahrerkampagnen, EV-Audit und CO₂-Bilanz — dazu einen Assistenten, dem er seine Fragen in normalem Deutsch stellt.

Differenzierung im Angebot

ein Argument, das der Wettbewerb im Standard nicht hat

Retention

das härtere Argument bei der Vertragsverlängerung

Nutzungsdaten

die Telematik liegt heute beim Kunden, das Restwertrisiko bei Ihnen

Was wir nicht versprechen

Eine kürzere Liste als die der Funktionen, aber die wichtigere. Ein Finanzinstitut kauft bei jemandem, der die Grenzen des eigenen Produkts kennt.

Wir kalkulieren keine Restwerte

Wir liefern die geordneten Daten, auf denen die Kalkulation steht, und ein früheres Abweichungssignal. Kalkulieren tun Sie.

Wir ersetzen kein Kernsystem

Und wollen es im ersten Schritt auch nicht. Wir kommen über die API als Entscheidungsebene hinzu und geben die angereicherten Daten zurück.

Wir starten ohne Marktbenchmark für Reparaturpreise

Die erste Version vergleicht ein Fahrzeug mit seiner eigenen Historie und eine Werkstatt mit ihrer eigenen — dazu Vertragsregeln, Duplikate und Wiederholungen. Der kundenübergreifende Benchmark wächst mit jedem weiteren Kunden.

Wir geben Zahlen ausländischer Einführungen nicht als unser Ergebnis aus

Wir nennen sie als Bezugspunkt für die Größe des Problems. Ihr Ergebnis rechnen wir auf Ihren Daten, im Piloten.

Wie wir starten

Ohne Systemwechsel, ohne Prozessumbau und ohne IT-Projekt über ein Quartal. Das erste Ergebnis ist eine Zahl, keine Präsentation.

01

Diagnosegespräch

45 Minuten. Zehn Fragen zu Freigabe- und Rechnungsprozess. Sie gehen mit einer gerechneten Größenordnung heraus.

02

Ihre Daten aus drei Monaten

Servicerechnungen, Werkstattaufträge und Freigaben aus einem abgegrenzten Teil der Flotte. Ohne Integration, ohne Zugriff auf Produktivsysteme.

03

Zwei bis drei Wochen parallel

Wir arbeiten neben Ihrem Prozess. Wir vergleichen unsere Empfehlungen mit den Entscheidungen, die tatsächlich gefallen sind.

04

Ein Report mit einer Kennzahl

Der Wert der erkannten Abweichungen. Dazu der Anteil automatisch zugeordneter Positionen und die Freigabedauer.

Die Kennzahlen legen wir vor dem Start fest, nicht danach. Vier bis sechs: nicht zugeordnete Kosten, Anteil automatisch zugeordneter Rechnungen, Zahl und Wert der Ausnahmen, durchschnittliche Freigabedauer, Anteil automatischer Entscheidungen, erkannte Wiederholungen und Garantiefälle.

Die Fragen, die immer kommen

Es kann Erfassung und Workflow. Der Unterschied liegt zwischen dem Protokollieren einer Entscheidung und dem Erkennen, welche Entscheidung wirtschaftlich falsch war — bevor Sie sie freigeben. Gegenfrage: Wie viele Freigabeentscheidungen erweisen sich später als nicht optimal, und woher wissen Sie das?

Wir zeigen Ihnen an Ihren Daten, wie viel Servicekosten heute unkontrolliert laufen

Auf Ebene von Fahrzeug, Freigabe und Rechnung. Ohne Austausch Ihres Systems. Nach wenigen Wochen haben Sie einen messbaren Report — und entscheiden, ob es überhaupt etwas weiter zu besprechen gibt.

Ein Diagnosegespräch, keine Produktpräsentation. Sie gehen mit einer gerechneten Größenordnung heraus.